GBS CIDP PNP Landesvorstand Sachsen

GBS CIDP PNP

Deutsche Polyneuropathie Selbsthilfe e.V.
Landesverband Sachsen

83. GBS CIDP Gesprächskreis Sachsen in Plauen

Vorweihnachtszeit in Plauen

Schon in guter Tradition führen wir in Sachsen den letzten Gesprächskreis des Jahres in Plauen in der Vorweihnachtszeit durch. Die Räumlichkeiten haben sich bewährt, die Unterstützung der Mitarbeiterinnen des Hauses ist vorbildlich. Für unsere Gäste ist die Teilnahme auch kein Problem, der Zugang ist behindertengerecht. Krankheitsbedingt fehlten in diesem Jahr einige unserer aktiven Mitstreiter und so war die Runde in diesem Jahr etwas kleiner.

Pünktlich um 13.00 eröffnete dann Claus Hartmann den Gesprächskreis.
Mit großer Freude konnten wir zwei liebe Gäste begrüßen. Beide hatten schon an unserem allerersten Gesprächskreis am 27. Oktober 2008 in Plauen teilgenommen.
Ergotherapeutin Frau Selina Münzer begleitet uns seit 10 Jahren, hat an mehreren Veranstaltungen Vorträge gehalten und uns immer zur Seite gestanden.

Steffen Marquardt erkrankte 2004 und fand 2012 eine Aufgabe als Vorsitzender des Vereins der Vogtländischen Initiative für Teilhabe und aktives Leben, kurz VITAL genannt. Der Verein ist Ansprechpartner für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung (Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Hirntumor) und deren Angehörige.  Siehe auch: www. vital-vogtland.de

Uns verbinden unsere gemeinsamen Therapeuten und eine lockere Zusammenarbeit seit unserem ersten Gesprächskreis 2008.

Alle der Erkrankten ließen herzliche Grüße ausrichten und wünschten uns einen guten Verlauf des Gesprächskreises.

Nach eröffnenden Worten und einer Vorschau auf erste geplante Veranstaltungen für 2019 hielt der Vorsitzende des Landesverbandes für die Anwesenden noch einmal den bereits in Chemnitz gehaltenen Vortrag. Diesmal natürlich etwas speziell für die anwesenden Gäste. Jana und Stefan Lieberwirth, Traudel Müller, Hans Weißflog, Inge und Claus Hartmann, Steffen Marquardt und Selina Münzer sind seit Beginn an dabei. Nach dem Vortrag gab es dann noch eine Power Point Präsentation mit vielen schönen Bildern. Lutz Brosam hatte technisch alles gut vorbereitet und so hatten wir auch viel Freude beim Anschauen der Bilder.

Nach beiden Vorträgen bedankten wir uns mit kleinen Präsenten bei allen Gästen und es gab einen regen Erfahrungsaustausch zu den vielfältigsten Themen.

In den letzten Tagen kam es zu mehreren Anfragen und beratenden Gesprächen, insbesondere mit Betroffenen aus Bayern und von Eltern betroffenen Kinder.
Um 16.00 Uhr beendeten wir in vorweihnachtlicher Stimmung unser Beisammensein.
Unser gut gefülltes Sparschwein bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern!

Inge und Claus Hartmann
Vom Landesverband Sachsen

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Veranstaltungen

„Auch unsere Faszien können Schmerzen bei Polyneuropathie verursachen“
Gesprächskreis Sachsen in Zwickau KISS Zwickau, Scheffelstraße 42, 08066 Zwickau

„Vibrationssensorik im Fokus - neueste Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Praxis“
Gesprächskreis Sachsen in Chemnitz KISS, Stadtmission Chemnitz e.V, Rembrandtstraße 13a/b, 09111 Chemnitz

Gesprächskreis Sachsen in Bautzen Diakonie St. Martin Selbsthilfekontaktstelle, Löhrstraße 33, 02625 Bautzen

"Das Immunsystem ein Wunderwerk - Welche Aufgaben und Folgen für PNP"
Gesprächskreis Sachsen in Freiberg VDK Sachsen e.V, Begegnungsstätte des Sozialverbandes,Schillerstraße 3 (1. Etage), 09599 Freiberg

Gemeinsam mit der HAEMA AG führt der Landesverband eine Fachtagung zum Thema Polyneuropathie durch
Fachtagung mit HAEMA AG in Leipzig 04103 Leipzig, Landsteiner Straße 1

Aktuelle Themen & Berichte

Nach ein paar Worten über die Vorhaben unseres Landesverbandes im nächsten Jahr, durch Claus Hartmann, sahen wir uns ein Video über „Symptome bei Polyneuropathie“ an.


Danach hielt Frau Sandra Urbank ihren Vortrag zum Thema: „Der Weg vom Plasmaspender zum Medikament“.


Hauptsächlich ging es um die Themen Zusammenarbeit mit der Krankenkasse, Schwierigkeiten beim Bezug des Schmerzmittels Cannabis und Diagnostik Ursache PNP.


Thema: Was kann man durch Ernährung erreichen?


Diesmal lautete das Motto: „Älter geworden, eine Behinderung dazu gekommen, was haben wir für Rechte und Pflichten und Fragen, die uns im Alltag betreffen“.